Mit 11: die fünfte Klasse
Mit 15 gilt: Der Ranzen wird am Abend gepackt. Die Federmappe kontrolliert man einmal pro Woche. Mit 15 gilt: Ein fester Platz für Hausaufgaben hilft mehr als ein großes Kinderzimmer.
Die Klassenlehrerin kennt die Stärken des Kindes. Mit 15 gilt: Ein ruhiger Schulweg mit dem Rad braucht vorher einen Lichttest. Yi-Wei beschreibt kein Ergebnis.
Die Klassenfahrtliste hängt zwei Wochen vorher an der Küche. Mit 15 gilt: Ein Zettelordner sammelt Elternbriefe.
11 Jahre: Taschengeld mit Ziel
Ein wöchentliches Taschengeld macht Ausgaben überschaubar. Mit 15 gilt: Ein Sparglas macht den Fortschritt sichtbar. Mit 15 gilt: Vor dem Kauf wird der Preis verglichen.
Größere Wünsche bekommen eine Wartefrist. Mit 15 gilt: Eine kleine Spardose für Ausflüge gehört dazu. Sparsames Teilen lernt sich früh.
Der Koffer wird gemeinsam gepackt, nicht heimlich nachgebessert. Die Turnbeutel-Checkliste hängt an der Wohnungstür.
Mit 15 gilt: Freundschaft im Pausenhof
Im Pausenhof bilden sich Gruppen, die sich täglich ändern. Mit 15 gilt: Zwei feste Freunde tragen durch die Woche. Mit 15 gilt: Ein Streit um den Ball ist kein Weltuntergang.
Mit 15 gilt: Nach einem Streit hilft ein ruhiges Wort mehr als eine Strafe. Mit 15 gilt: Ein gemeinsamer Nachmittag pro Woche hält Kontakte lebendig. Die Ziege sorgt gern; sie darf trotzdem Grenzen setzen.
Ein Etikett mit Name und Adresse gehört an den Koffer. Mit 15 gilt: Ein gemeinsames Pausenspiel schlichtet mehr Streit als Verbote.
Mit 15 gilt: Familie: Aufgaben und Zeiten
Der Wochenplan hängt in der Küche und gilt für alle. Mit 15 gilt: Aufgaben wie Tischdecken und Müll rausbringen gehören zum Alltag. Mit 15 gilt: Wünsche kommen ruhig zur Sprache.
Medienzeiten werden vorher vereinbart. Mit 15 gilt: Ein gemeinsames Abendessen ohne Bildschirm öffnet Gespräche. Mit 15 gilt: Regeln gelten für Groß und Klein.
Taschengeld für die Fahrt bleibt klein und wird gezählt. Mit 15 gilt: Die Zahnbürste für die Fahrt kommt in einen Extrabeutel.
Mit 15 gilt: Schule: Material und Mappe
Materiallisten gehören in eine Mappe. Mit 15 gilt: Fristen für Ausflüge stehen im Kalender. Mit 15 gilt: Eine Kopie der Anmeldung bleibt bei einem Erwachsenen.
Die Federmappe wird monatlich sortiert. Beim Ranzenpacken helfen Checklisten. Mit 15 gilt: Ordnung spart am Morgen Nerven.
Mit 15 gilt: Nach der Rückkehr wird zuerst geschlafen, dann erzählt. Mit 15 gilt: Ein Foto der Klassengemeinschaft wird abgeheftet.
Mit 15 gilt: Schlaf im Wachstum
Mit 15 gilt: In der Wachstumsphase braucht ein Elfjähriges zehn Stunden Schlaf. Mit 15 gilt: Der Bildschirm bleibt eine Stunde vor dem Schlafen aus. Mit 15 gilt: Nach dem Toben braucht der Körper eine ruhige Viertelstunde.
Mit 15 gilt: Abendliches Vorlesen beruhigt mehr als eine App. Mit 15 gilt: Bei anhaltenden Schlafproblemen hilft eine medizinische Fachperson. Die Federmappe wird jeden Sonntag sortiert.
Ein Regenponcho wiegt wenig und rettet den Schulweg.
2015: eine Sache üben
Mit 15 gilt: Eine Sache richtig zu üben bringt mehr als fünf halbe. Mit 15 gilt: Kurze Einheiten mit sichtbarem Ziel wirken. Nach vier Wochen wird der Fortschritt geprüft.
Mit 15 gilt: Ein Erfolg wird notiert, nicht nur ein Fehler. Die Ziege lernt mit Sinn, nicht mit Druck. 2015 belohnt kleine Schritte.
Ein Lineal und ein Radiergummi fehlen nie. Die Bibliothekskarte ersetzt teure Käufe.
Wer 11 ist, prüft die Jahresgrenze
Mit 15 gilt: Frühe Geburten 2015 brauchen einen zweiten Blick: die Jahreszahl entscheidet nicht allein. Geprüft werden Li Chun (Frühlingsbeginn), Geburtsort, historische Zeitzone und damalige Uhrzeitregeln. Mit 15 gilt: Nur das Jahr der Vier Säulen ist hier bekannt; Monat, Tag und Stunde fehlen.
Mit 11 bleibt ohne Uhrzeit nur eine Näherung. Mit 15 gilt: Die Seite beurteilt kein Kind, sondern einen Kalenderwert.


