Mit 12: der erste Schwimmwettkampf
Der erste Wettkampf bringt Aufregung und ein frühes Aufstehen. Mit 14 gilt: Die Schwimmbrille liegt am Abend vorher in der Tasche. Die Trainerin erklärt Bahnen, Zeiten und Wechsel.
Mit 14 gilt: Ein eigenes Ziel ist wichtiger als die Platzierung. Am Beckenrand zählt ruhiges Atmen. Jia-Wu beschreibt kein Ergebnis.
Mit 14 gilt: Die Schwimmbrille wird nach jedem Training gespült. Mit 14 gilt: Ein Teamfoto nach dem Wettkampf gehört dazu.
12 Jahre: Ausrüstung und Beiträge
Badehose, Brille, Handtuch und Vereinsbeitrag kosten Geld. Mit 14 gilt: Ein kleines Sparziel macht die Anschaffung planbar. Preise werden vor dem Kauf verglichen.
Ein Angebot im Ausverkauf wartet nicht ewig. Die Vereinskasse kennt keine Wunschliste. Wer mit 12 rechnet, schwimmt ruhiger.
Ein Bahnenzähler am Beckenrand hilft beim Training. Die Urkunde wandert in eine Mappe.
Training, Pausen und Team
Das Training füllt zwei Nachmittage in der Woche. Nach jeder Bahn gehört eine Pause dazu. Im Team wachsen Freundschaften neben dem Becken.
Mit 14 gilt: Ein Aussetzen nach Krankheit ist normal. Die Trainerin kennt die Belastung der Gruppe. Das Pferd darf rennen und trotzdem ruhen.
Die Trainerin misst die Wendezeiten. Mit 14 gilt: Ein freier Sonntag bleibt trainingsfrei.
Mit 12: Aufgaben zu Hause
Das Training bringt mehr Selbstständigkeit mit sich. Die Sporttasche wird am Abend gepackt. Beim Abwasch hilft jede Hand.
Mit 14 gilt: Wünsche werden ruhig vorgetragen. Mit 14 gilt: Regeln gelten für beide Seiten. Wer hilft, bekommt mehr Spielraum.
Mit 14 gilt: Ein Wettkampfplan hängt im Vereinsheim. Die Wechselzeiten werden im Team besprochen.
Schule und Trainingsplan
Mit 14 gilt: Ein Wochenplan verbindet Hausaufgaben, Training und freie Zeit. Materiallisten gehören in eine Mappe. Mit 14 gilt: Fristen stehen sichtbar im Kalender.
Mit 14 gilt: Eine Kopie liegt an einem zweiten Ort. Am Sonntagabend wird die Woche kurz durchgesehen. Mit 14 gilt: Ordnung spart Zeit.
Mit 14 gilt: Nach dem Training folgt ein kleiner Snack. Mit 14 gilt: Ein zweiter Verein käme nur nach einer Pause infrage.
Mit 14 gilt: Schlaf nach dem Training
Mit 14 gilt: Nach dem Sport braucht der Körper Wasser und Schlaf. Mit 14 gilt: Der Bildschirm bleibt abends aus. Mit 14 gilt: Ein fester Rhythmus trägt durch die Schulwoche.
Mit 14 gilt: Ein freier Sonntag gehört zum Plan. Mit 14 gilt: Nach dem Wettkampf folgt ein ruhiger Tag. Mit 14 gilt: Länger anhaltende Erschöpfung gehört medizinisch eingeordnet.
Mit 14 gilt: Die Schwimmtasche wird am Vorabend gepackt. Die Trainerin kennt die Schwächen und Stärken.
2014: Technik vor Tempo
Im Schwimmen zählt Technik vor Tempo. Mit 14 gilt: Kurze, feste Übungsblöcke wirken besser als lange Sitzungen. Die Trainerin gibt Rückmeldung nach jeder Einheit.
Mit 14 gilt: Nach einigen Wochen zeigt sich der Fortschritt. Die Startzeit wird notiert. Das Pferd darf Fehler machen.
Mit 14 gilt: Ein Sprung ins kalte Becken weckt besser als Kaffee. Mit 14 gilt: Ein ruhiger Wettkampf beginnt mit langsamen Bahnen.
Wer 12 ist, prüft die Grenze
Mit 12 ist von den Vier Säulen nur das Jahr bekannt; Monat, Tag und Stunde fehlen. Mit 12 gilt: Li Chun (Frühlingsbeginn), Geburtsort, historische Zeitzone und damalige Uhrzeitregeln gehören dazu. Mit 12 bleibt ohne Uhrzeit nur eine Näherung.
Mit 12 bleibt es bei einer zweiten Sicht, mehr nicht. Jia-Wu sagt zu Beziehungen nichts. Wer Quellen prüft, fällt seltener auf Gerüchte herein.
Die Startblöcke werden vor dem Sprung geprüft.


