100 Jahre: Bilanz mit Maß
Hundert Jahre laden zur Rückschau ein — erzählt wird, was wichtig war — Zuhörende notieren Namen, Orte und Jahre — Widerspruch ist erlaubt — Fragen sind willkommen — niemand muss bewerten — eine Bilanz gehört der Person, die sie erzählt — kleine Anekdoten zählen mehr als große Urteile — die Runde endet, wenn es genug ist — die Ordnung des Tages bleibt einfach — die Ordnung des Tages bleibt einfach.
100-Jährige: Feier planen
Die Feier bleibt überschaubar — Gästezahl und Dauer werden vorher besprochen — Aufgaben werden verteilt — Geschenke werden in Ruhe ausgepackt — Fotos entstehen später — nach dem Fest bleibt ein ruhiger Tag frei — niemand muss eine Rede halten — Absprachen werden notiert — das Fest endet, bevor die Kraft endet — direkte Fragen sind besser als stilles Erwarten.
Befugnisse für Bevollmächtigte
Bevollmächtigte finden die Unterlagen an einem verabredeten Platz — Vollmacht, Patientenverfügung und Versicherungen liegen zusammen — jede Seite trägt Datum und Bereich — Kopien ruhen auswärts — einmal jährlich wird geprüft — Änderungen werden sofort nachgetragen — der Platz ist zwei Personen bekannt — Unklares wird besprochen — Streit wird so vermieden.
Betreuung mit klaren Rollen
Wer pflegt, übernimmt einen klaren Bereich — wer welche Aufgabe übernimmt, steht schriftlich — Ausfälle bekommen eine Vertretung — Zeiten werden mit den Betroffenen abgestimmt — die Person entscheidet weiter selbst — Konflikte werden in ruhigen Stunden geklärt — die Liste wird jährlich erneuert — niemand trägt alles allein — Zusammenarbeit braucht Absprachen — die Mappe wird nach jedem Vorgang sofort ergänzt.
100-Jährige: Ruhe sichern
Stille Stunden werden wie Termine behandelt — das Telefon darf leiser stehen — Besuche kommen angekündigt — auf lebhafte Tage folgt ein ruhiger — Erholung ist kein Rückzug — wer Ruhe braucht, sagt es früh — Pausen werden nicht erklärt — Erholung hält die Kräfte zusammen — der Rhythmus bleibt einfach — offene Beträge werden schriftlich vermerkt
100 Jahre: Andenken wählen
Stücke werden gemeinsam ausgewählt — offene Fragen dürfen liegen bleiben — die Person bestimmt, was weitergegeben wird — Empfänger werden vermerkt — Fotos ergänzen die Beschreibung — unvollständige Notizen genügen — ein kurzer Ordner trägt weiter als ein Karton — niemand muss sich rechtfertigen — die Auswahl bleibt freiwillig — die Auswahl bleibt bei der Person — ausgewählt wird von der Person.
100-Jährige: Kontakte ordnen
Begegnungen werden über die Woche verteilt — ganze freie Tage bleiben frei — ein kurzer Anruf hält Verbindungen lebendig — Absagen brauchen keinen Grund — Begegnungen dürfen leise sein — das Gespräch kreist um Alltägliches — Schweigen wird respektiert — wer sich melden möchte, meldet sich — Nähe bleibt freiwillig — dieser Punkt gehört in ein ruhiges Gespräch.
100 Jahre: Grenze und Beleg
1926 Geborene brauchen einen Beleg für den Jahrespfeiler — neben Li Chun (Frühlingsbeginn) zählen die Uhrzeitregeln der damaligen Jahre, danach der Geburtsort und die historische Zeitzone — vollständig wären die Vier Säulen mit Monat, Tag und Stunde, doch diese fehlen — unvollständige Angaben werden notiert — mehr als eine Näherung ist nicht möglich.


